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Orangerie im Küchengarten


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Küchengartenallee 4
Orangerie im Küchengarten Orangerie im Küchengarten (Gera) (BZ Handel und Dienstleistungen) Architekt: Gottfried Heinrich Krohne
Jahr der Entstehung: 1729-1732

Das alte rechteckige Orangeriehaus brannte 1726 ab. Bis 1732 entstanden an gleicher Stelle unter der Leitung von Graf Heinrich XVIII. und dem Architekten Gottfried Heinrich Krohne 4 auf quadratischer Grundfläche errichtete Pavillons. Diese fügten sich halbkreisförmig mit zwei nur flach gedeckten Zwischenflügeln zum optischen Ganzen. 1746 wurden die beiden inneren Pavillons durch eine Überbauung der offenen Längsachse zu einem Gesamtkomplex zusammen gefügt. Der Mittelpavillon mit Festsaal wurde 1748/49 errichtet. Die Orangerie diente im Laufe der Geschichte erst als Orangen- und Gewächshaus, dann wurde das Gebäude zu einem Lazarett und einem Pferdestall, sowie zur Turnhalle und einem Lokal umgestaltet. Von 1878-1919 befand sich der Kunstverein Gera in diesem Gebäude. Durch die halbkreisförmige Krümmung kam im Volksmund die Bezeichnung "Bratwurst" auf und ist noch heute geläufig. 2006 musste das Gebäude auf Grund von Sanierungsarbeiten geschlossen werden. Seit der Wiedereröffnung 2007 erstrahlt die Orangerie in neuem Glanz.



    Hinweise zur Barrierefreiheit
  • 1,30 m Wegbreite
  • Sitzgelegenheiten in der Umgebung vorhanden
  • nächstes Behinderten WC: Hauptbahnhof (mit Euroschlüssel nutzbar)
  • Stufen, Schwellen sind auf dem Weg vorhanden




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