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Wahlhelfer zur Landtagswahl gesucht

Am 27. Oktober wird in Thüringen ein neues Landesparlament gewählt. Die Zusammensetzung bestimmt maßgeblich, wie die Thüringer Landesregierung aussehen wird.


Für die Landtagswahl sucht die Stadtverwaltung Gera weiterhin Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für den Wahlsonntag am 27. Oktober 2019. Um den reibungslosen Ablauf der Wahl in den insgesamt 93 Wahllokalen und eine möglichst schnelle Ermittlung der vorläufigen Endergebnisse am Wahlabend zu gewährleisten, ist die Stadt Gera auf die Unterstützung von ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern angewiesen.

Es fehlen (Stand 24. September), über das gesamte Stadtgebiet verteilt, noch 35 Wahlhelfer.

Dabei sind folgende Funktionen zu besetzen:

Wahlvorsteher
Stellvertretende Wahlvorsteher
Schriftführer
Beisitzer

Für die ehrenamtliche Tätigkeit in einem Wahlvorstand erhalten die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer am Wahlabend ein sogenanntes Erfrischungsgeld.

Wer Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit als Wahlhelferin oder Wahlhelfer oder Fragen hierzu hat, kann sich unter der Rufnummer 0365 838 1399 oder per E-Mail unter wahlhelfer@gera.de bei der Stadtverwaltung melden.

Wer noch nie bei einer Wahl geholfen hat, kann zunächst als Beisitzerin oder Beisitzer die Arbeit der Wahlvorstände kennenlernen, muss also noch keine besondere Verantwortung übernehmen. Außerdem werden am 15. Oktober 2019 um 16:00 Uhr, am 16. Oktober 2019 um 15:00 Uhr sowie am 22. Oktober 2019 um 15:00 Uhr jeweils im Rathaussaal Schulungen angeboten. Eine Teilnahme ist empfehlenswert.

Die Dokumente für Wahlhelfer finden Sie im Download-Bereich

Hintergrund

Entschädigung für die Mitarbeit im Wahlvorstand (Urnen- und Briefwahlvorstand)
und im Wahlbüro

(1) Die Mitglieder der Wahlvorstände erhalten für den Wahltag folgendes Erfrischungsgeld:
45 EUR für den/die Wahlvorsteher/in, 35 EUR für den Wahlvorsteher des Briefwahlvorstandes,
30 EUR für die Stellvertreterfunktion des/der Wahlvorsteher/in (kommt im Briefwahlvorstand
nicht zur Anwendung) und 25 Euro für die übrigen Mitglieder.
Bei verbundenen/zusammengelegten Wahlen erhöht sich die Entschädigung um
10,00 EUR.

(2) Beschäftigte der Stadtverwaltung erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im allgemeinen
Wahlvorstand (Urnenwahlvorstand) wahlweise die Entschädigungszahlung nach Absatz 1
oder einen Freizeitausgleich in Höhe von 8 Arbeitsstunden sowie die nachfolgende Entschädigung:
Für die Funktion des Wahlvorstehers/der Wahlvorsteherin 25 EUR, die weiteren
Mitglieder des Wahlvorstandes 15 EUR.
Finden verbundene/zusammengelegte Wahlen statt, erhöht sich der Freizeitausgleich
nach dem Satz 1 auf 10 Arbeitsstunden.


Veröffentlichung: 12.09.2019