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Bauhaus-Studenten entwarfen neues Beleuchtungskonzept für KuK / OB: KuK muss als Veranstaltungshalle erhalten und schrittweise aufgewertet werden

Studenten der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar haben im Rahmen einer Semesterarbeit ein neues Beleuchtungskonzept für das Kultur- und Kongresszentrum Gera (KuK) erarbeitet, informierte Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm. Das Konzept solle als Grundlage dienen, das Lichtsystem in dem 1981 eröffneten Haus durch ein zeitgemäßes, wirtschaftliches System zu ersetzen. So sei das Konzept „Lichtregen“ entstanden, das sowohl den Raum füllt als auch den Eindruck von Leichtigkeit und Offenheit vermittelt. Durch den Einsatz von Leuchtstofflampen mit intelligenter Lichtsteuerung werde den Ansprüchen nach Wirtschaftlichkeit und vielfältigen optischen Effekten gleichermaßen Rechnung getragen, so Dr. Vornehm. Er gehe davon aus, dass das Konzept in den nächsten Monaten aus eigenen Mitteln des Kultur- und Kongresszentrums umgesetzt werden kann.
Das Kultur- und Kongresszentrum müsse als anerkannte und etablierte Veranstaltungshalle in Ostthüringen erhalten und schrittweise durch überschaubare Investitionen aufgewertet werden, betonte der Oberbürgermeister. Beleg für den Zuspruch des Hauses seien jährlich weit über 200 000 Besucher. Der Wert des KuK für die Stadt Gera sei in der Zeit der Sanierung des Theaters einmal mehr deutlich geworden.


Veröffentlichung: 02.08.2006