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Ramon Miller dankte Stadtentwicklern zum Jahresmeeting von Ja – für Gera (22. April 2015)

Zum Jahresmeeting von Ja – für Gera e.V. stellte Ramon Miller (l.) auch das IBA-Vorhaben Vernetzte Stadt – Starke Mitte vor. Für dessen Entwicklung arbeiten unter anderem (v.r.): IBA-Projektleiter Dr. Bertram Schiffers, Volker Tauchert, die Geschäftsführerin von Europan Deutschland Ulrike Poeverlein und Geras Fachdienstleiterin Stadtentwicklung Yvonne Thielemann. (Stadt Gera, Catrin Heinrich) Einladung zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2015

Geras Stadtentwicklung stand im Mittelpunkt eines Vortrags von Ramon Miller. Zum Jahresmeeting des Vereins Ja – für Gera e.V. stellte er unter dem Titel „Die Stadtentwickler – Wie viele zu Geras Stadtentwicklung beitragen!“ aktuelle Stadtentwicklungen und deren Macher vor.
Miller zog einen Kreis um die Fördermittelgeber EU, Bund und Land über den Stadtrat Gera, der wesentliche Entscheidungen zur Stadtentwicklung trifft, weiter zu allen Geraer Wohnungsunternehmen als bedeutende Treiber des Stadtumbaus sowie private Investoren, die insbesondere in den Sanierungsgebieten wirken. Hinzu kämen weitere Beteiligte wie die Kirchen, Geraer Ehrenamtliche und Bürger. Die Verwaltung suche die enge Zusammenarbeit mit allen, habe im Zusammenhang mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK GERA2030 den Untertitel „Stadtentwicklung im Dialog“ sehr bewusst gewählt. Denn Stadtentwicklung sei das Werk vieler – und ihnen allen dankte er für die Wirkungen, die überall im Stadtbild erlebbar seien. Er dankte neben vielen engagierten Vereinen anlässlich des Jahresmeetings von Ja – für Gera insbesondere diesem Verein für die Zusammenarbeit am gemeinsam getragenen IBA-Vorhaben „Vernetzte Stadt – Starke Mitte“. Gemeinsam mit der IBA Thüringen sollen neue Ideen zur Umsetzung auf der Fläche zwischen Stadtmuseum und De-Smit-Straße gemeinsam mit den Geraern entstehen. Dieses Vorhaben gehöre zu den im ISEK beschlossenen Leit- und Sofortprojekten und bilde den Arbeitsschwerpunkt der Verwaltung zusammen mit den Schulentwicklungsmaßnahmen für den Campus Goethe-Gymnasium/Rutheneum seit 1608, die Gemeinschaftsschule Ostschule und das Industriegebietes Cretzschwitz. An der Stelle würdigte Ramon Miller auch die Stadtentwicklungsarbeit der Mitarbeiter in der Stadtverwaltung.

Abschließend lud Ramon Miller zum Tag der Städtebauförderung ein. Bundesweit zum ersten Mal findet dieser Tag am Samstag, den 9. Mai 2015 statt. Um 10 Uhr eröffnen die Thüringer Bauministerin Birgit Keller mit der Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn und Ramon Miller diesen Tag in Gera im Baudezernat Amthorstraße 11. Anschließend zeigen Private ihre neu oder umgestalteten Häuser in Gera und stehen für Gespräche zur Verfügung, unter anderem auf dem Markt/Kornmarkt, in der Schloßstraße 10, die Salvatorkirche ermöglicht Turmbesteigungen. Es gibt Informationen zu „Vernetzte Stadt-Starke Mitte“ von 10 bis 15 Uhr im KuK, in der IGS Lusan findet um 13.30 Uhr eine Schulführung statt. In Bieblach in der Kita "Krümel" veranstalten das Stadtteilbüro, die GWB "Elstertal" und die Volkssolidarität ein Familiensportfest am Tag der Städtebauförderung. Ramon Miller empfahl: der Tag sei sowohl dafür da, neue Entwicklungen hautnah zu erleben und wahrzunehmen – zugleich zu motivieren, die noch nicht zufriedenstellenden Dinge im Blick zu behalten und Gera ständig weiterzuentwickeln.

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