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Ramon Miller stellt ISEK und Stadtentwicklungsziele vor zu „Gera Wohnen“ (15. November 2014)

Ramon Miller während seines Vortrages im KuK (Stadtverwaltung/CH) Öffentliches Interesse am Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK GERA2030, an Internationaler Bauausstellung IBA Thüringen und am Fotowettbewerb „Augenblick mal … für mein Gera“

Wie wohnt Gera in Zukunft? Antworten auf diese Frage gab Ramon Miller während seines Vortrages zur Messe „Gera Wohnen“ am Wochenende im KuK. Der Dezernent Bau und Umwelt der Stadt Gera ging dabei auf langfristige Entwicklungsziele der Stadt Gera ein, die mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK GERA2030 vom Stadtrat beschlossen wurden. Er spannte den Bogen von der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung über Anforderungen an heutige und künftige Wohnformen bis hin zu Experimenten, die die Stadtverwaltung mit Blick auf die IBA Thüringen angehe. Die IBA ist die Internationale Bauausstellung Thüringen. Sie will innovatives Bauen und Stadt-Land-Leben fördern, um im Jahr 2023 internationale Aufmerksamkeit zu erzielen und in Thüringen Nachahmungen vorbildhafter Beispiele auszulösen.

Nach seinem Vortrag nahm Ramon Miller an einer Podiumsdiskussion zur Entwicklung des Stadtzentrums und des Einzelhandels teil.

Während der Messe „Gera Wohnen“ stellte die Stadtverwaltung Gera zum Thema Stadtentwicklung und ISEK GERA2030 die 18 Preisträgerarbeiten des ISEK-Fotowettbewerbs „Augenblick mal … für mein Gera!“ aus. Interessante Sichtweisen von Geraer Fotografinnen und Fotografen auf Gera heute und morgen waren im Foyer 1 zu sehen.

Öffentliches Interesse an ISEK und IBA zeigte kürzlich auch der Geraer Verein „Haus und Grund e.V.“. Zur Mitgliederversammlung stellte Geras IBA-Beauftragter Thomas Leidel beide Themen vor und erklärte die Zusammenhänge: ISEK als Entwicklungskonzept bildet den Rahmen der Stadtentwicklung. Dieser hat Schwerpunkte in Form sogenannter Leitprojekte und Projekte. Und eines der Projekte heißt „IBA-Experimente“. Gera möchte sich an der IBA beteiligen und wurde für das Projekt „Stadtentwicklung im Dialog – die vernetzte Stadt“ gemeinsam mit dem Projekt des Vereins Ja – für Gera e.V. „„Geras Starke Mitte (Teilprojekt von GERSCHEMEILE 2030)“ von der IBA als sogenannter IBA-Kandidat benannt. Stadt Gera und der Verein Ja – für Gera e.V. arbeiten jetzt mit der IBA GmbH als Partner zusammen an der Qualifizierung der Projektideen. Ziel ist es, Ideen für die Gestaltung des zentralen Platzes zwischen KuK und Breitscheidstraße gemeinsam mit Geraer Bürgern und Fachleuten zu entwickeln.
Die 18 Preisträgerarbeiten des ISEK-Fotowettbewerbs im KuK-Foyer. (Stadtverwaltung Gera/CH)
Aktuelles zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK GERA2030 und zur IBA Thüringen erfuhren die Mitglieder von Haus und Grund. (Haus und Grund)

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