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Platzierte der Kategorie "klassisch"

Robby Böhme -
Robby Böhme - 'Milchhof Gera 2'
Platz 1: Robby Böhme, "Milchhof Gera 2" (Gera, Siemensstraße, 2013)

Bildbeschreibung des Autors: „Ein Beispiel für den wirtschaftlichen und industrieellen „Aufschwung“ in Gera, als Kind hatte ich da Unterricht in „Produktiver Arbeit“, heute ist es eine Industriebrache.“

Juryurteil: Gerade in schwierigen Zeiten für Gera steht dieses Foto für die Hoffnung, dass hier nicht das Licht ausgeht - und für die Mahnung: Gera muss sich um die Wirtschaft kümmern als entscheidende Voraussetzung für das Wohlergehen der Menschen. Das Foto besticht durch sehr gelungene Bildgestaltung, klare Linien und gut gewählten Bildausschnitt.

Kristin Fischer - Kristin Fischer - 'Gera ich liebe Dich' Platz 2: Kristin Fischer, "Gera...ich liebe Dich" (Gera, Heinrichsbrücke, 2013)

Bildbeschreibung des Autors: „Gera ist das was du draus machst!“

Juryurteil: Diese kreative Liebeserklärung an die Stadt fällt aus dem Rahmen, wirkt ein bisschen frech und vermittelt zugleich Unfertiges, an dem weiter gearbeitet werden sollte. Eigenwillig setzte die Autorin ihre selbst gewählte Fotobotschaft um: „Gera ist das, was du draus machst“. Die aufsteigenden Bildlinien stehen für Dynamik und Aktivität. Einzelne Bildbestandteile prägen die letztlich sympathische Symbolik.

Michael Rentsch - Michael Rentsch - 'Zurück in die Zukunft' Platz 3: Michael Rentsch, "Zurück in die Zukunft" (Gera-Untermhaus, 2010)

Bildbeschreibung des Autors: „Kultur muß sich und andere bewegen.“

Juryurteil: Dynamisch, interessierend setzte der Autor seine Fotobotschaft um „Kultur muß sich und andere bewegen.“ Das im Bildtitel aufgegriffene „Zurück“ findet sich in der rückwärtsfahrend wirkenden Straßenbahn wieder, die tatsächlich nach vorn und in die Zukunft fährt. Die Dynamik vor dem Haus überträgt sich auf Bewegung im Haus.

Gera-Rathaus aus Lego Tibor Hoffmann - 'Gera-Rathaus 3' Tibor Hoffmann, "Rathaus Gera 3" (Gera, 2012)

Bildbeschreibung des Autors: „Mobile Lego-Stadt, Rathaus Gera, aus Legosteinen.“

Juryurteil: Auf Gera bauen, in Gera bauen … das Foto bildet eine bunte, lebendige Stadt ab, sie steht für Kreativität, für Kinder (die gern bauen), für Agilität.

Alke Kropp - Alke Kropp - 'keine Nachwuchssorgen' Alke Kropp, „keine Nachwuchssorgen“ (Gera, Markt, 2012)

Bildbeschreibung des Autors: „Kinder beleben das Stadtbild ungemein, hier fahren sie gerade über den sonst menschenleeren Marktplatz, vorbei am Simsonbrunnen.“

Juryurteil: Jugend auf dem hunderte Jahre alten Marktplatz. Das Foto bildet durch bunte Farben eine erfrischende Kombination mit dem alten Brunnen, der symbolisch zum Jungbrunnen wird.

Treppenaufgang Salvatorkirche Sabine Nützel - 'Erhaltenswert' Sabine Nützel, „Erhaltenswert“ (Treppenaufgang Salvatorkirche, 28.9.2013)

Bildbeschreibung des Autors: „Bücher und Treppe – beide sind alte Relikte – beide sind wichtig und – erhaltenswert.“

Juryurteil: Symbolisch steht die alte Treppe aus Stein für Festes, Unbewegliches, nicht Verrückbares. Im Bild entsteht dynamische Unruhe, Ungezwungenheit, Lockerheit, Aufheben der Starre zugleich die weitere Botschaft: Mit Bildung im Kopf lässt sich was bewegen.

Thüringenrundfahrt - Etappenort Gera Michael Rentsch - 'Etappenort' Michael Rentsch, „Etappenort“, (Gera-Marktplatz, 2011)

Bildbeschreibung des Autors: „Traditionen pflegen und fortführen. Gera war schon immer eine Wiege des Radsports und soll es auch bleiben.“

Juryurteil: Es passiert was auf dem Markt, es ist Bewegung in Geras guter Stube, die 2014 wieder Etappenort ist - und das ist gut so.

Fenstergestaltung am Markt Sigrid Schädlich - 'Ungewöhnliche Fenstergestaltung' Sigrid Schädlich, „Ungewöhnliche Fenstergestaltung“, (Am Marktplatz/Kleine Kirchstraße, 2013)

Bildbeschreibung des Autors: „Unterschiedlicher kann die Begegnung mit Kunst kaum sein: es scheint, als hält die Figur der heutigen Kunstszene Ausschau, wie das doch damals war, zur Zeit der Renaissance ….“

Juryurteil: Renaissance trifft streitbare Kunstfigur. Der Autor stellte eine spannende Verknüpfung, einen Dialog von Gestern und Heute her.

Sonntagszeitung Schwarz weiß Kristin Fischer - 'Allgemeiner Sonntag in Gera' Kristin Fischer, „Allgemeiner Sonntag in Gera“, (Gera, Innenstadt, 2010)

Bildbeschreibung des Autors: „Sonntag Nachmittag in Gera, menschenleer und die Zeitung noch im Briefkasten.“

Juryurteil: Eine leider typische Sonntagmorgensituation in Gera fing die Autorin sehr treffend ein. Die Wahl für Schwarz-Weiß verstärkt den Effekt der Aussage. Das Foto lässt die Interpretation zu: Wenn sich in der Stadt etwas tut, bleiben Junge Leute hier.

Sanierung Villa Voss Sophie Dietsch - 'Wandel' Sophie Dietsch, „Wandel“, (Ecke Theaterplatz/Parkstraße, 2013)

Bildbeschreibung des Autors: „Die Sanierung der historischen Villa Voss sorgt bald nicht nur für ein schöneres Stadtbild, sondern bietet als Vitalresidenz ein ‚… Leben mit Kultur‘“

Juryurteil: Der Autorin gelang die gelungene Verbindung zwischen Alt und Neu, zwischen Alt und neuem Inhalt. Das Foto steht für den Wandel und den Erhalt Bestehendens.

Sanierung Goethe-Gymnasium Sophie Dietsch - 'Aus dem Blickfeld geraten' Sophie Dietsch, „Aus dem Blickfeld geraten“, (Nicolaiberg, 2012)

Bildbeschreibung des Autors: „Das Goethe-Gymnasium/Rutheneum seit 1608 – ein Schüler selbst initiierte den Einwohnerantrag. Doch nun muss es auch voran gehen!“

Juryurteil: Das Foto steht für die Hoffnungen zur Sanierung des Goethe-Gymnasium, Rutheneum seit 1608. Das Thema Schulsanierung darf nicht aus dem Blickfeld geraten.

Unterwegs mit Historischer Straßenbahn Sigrid Schädlich - 'Unterwegs mit der Historischen' Sigrid Schädlich, „Unterwegs mit der Historischen“, (Theaterplatz, 2012)

Bildbeschreibung des Autors: „Die ‚Historische‘ ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Wo sie auftaucht, halten die Menschen kurz inne; sie weckt Kindheitserinnerungen, sie wird genutzt zu Stadtrundfahrten aus den unterschiedlichsten Anlässen.“

Juryurteil: Gemeinsame Erlebnisse von Jung und Alt, Unterwegssein mit „Alten(m)“ – auch das gehört zu Gera.

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