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Kontaktdaten
    Stadtmuseum Gera

    Museumsplatz 1
    07545 Gera
    Tel.: 0365 8381470
            0365 55249954(Kasse Höhler)
    Fax: 0365 8381473


Sonderausstellungen der Museen

(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Orangerie

Die Orangerie wurde am 24. August nach umfassenden Baumaßnahmen zur Beseitigung der Hochwasserschäden wiedereröffnet.

Orangerieplatz 1
07548 Gera
Tel.: 0365 8384250
Fax: 0365 8384255
E-Mail: kunstsammlung@gera.de
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage 12-17 Uhr

Folgende Ausstellungen werden gezeigt

Dauerausstellung "Otto Dix – Neupräsentation der Werke von 1944 bis 1969 aus der Geraer Sammlung" im Nordflügel

Sonderausstellung "Die Geraer Malerfamilie Reinhold. Kunst des 19. Jahrhunderts mit Gemälden und Arbeiten auf Papier" im Südflügel

Sonderausstellung "Out of Paper – Volker Regel. Papierarbeiten und Objekte" im Mittelpavillon

Mehr über die Ausstellungen und die Wiedereröffnung finden Sie hier.




Stadtmuseum


Museumsplatz 1
07545 Gera

Tel.: 0365 / 8381471
Fax: 0365 / 8381473
E-Mail: stadtmuseum@gera.de

Stadtmuseum & Historische Höhler

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag,
Feiertage 12 bis 17 Uhr




(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Sonderausstellung „Ring frei! Ulli Wegner – Boxer, Trainer, Ehrenbürger“

Das Lebenswerk von Ulli Wegner wird ab dem 4. Mai bis zum 28. April 2019 in einer Sonderausstellung unter dem Titel „Ring frei! Ulli Wegner – Boxer, Trainer, Ehrenbürger“ im Stadtmuseum Gera präsentiert. Gera ist die Stadt, in der Wegner in den 70er Jahren seine ersten großen Erfolge feierte und dessen Ehrenbürger er ist. Auf über 250 Quadratmetern werden im Stadtmuseum aus dem privaten Fundus des großen Trainers Trophäen, Pokale, Siegerkränze sowie viele Erinnerungsstücke gezeigt, die noch nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Die Ausstellung wagt jedoch nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern auch einen Schritt in die Zukunft: Mit der Inszenierung einer mixed Reality Darstellung entsteht eine vollkommen neuartige und aktiv wahrnehmbare Nähe zu Ulli Wegner und seiner unverwechselbaren Rolle als charismatischer Trainer und Weltmeister-Macher. Die Ausstellung will zeigen, welche Kraft, welche Prinzipien und welche Leidenschaft nötig sind, um in diesem harten Kampfsport an die Spitze zu kommen – und dort auch zu bleiben. Man nennt ihn hochachtungsvoll den „Box-Magier“, „Trainer Gnadenlos“ oder „Diktator und Entertainer in einer Person“.

(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Die Ausstellung „Ring frei! Ulli Wegner – Boxer, Trainer, Ehrenbürger“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Stadt Gera mit Inflections – Agentur für Bildung und Medien, der European Property Investment, dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut sowie Northdocks GmbH. Geplant ist, die Ausstellung in Zukunft auch in weiteren deutschen Metropolen zu präsentieren.

Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Gera, Museumsplatz 1, ist ab 5. Mai 2018 bis 28. April 2019, Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen, von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Bildergalerie zur Sonderausstellung „Ring frei! Ulli Wegner – Boxer, Trainer, Ehrenbürger“.

Studioausstellung: MUSIK – BILDER – BEGEGNUNGEN

20 Jahre Verein der Orchesterfreunde Gera

Am 9. September 1998 hatten sich Konzertliebhaber aus Gera und Umgebung zusammengefunden, um einen Verein zur Wahrung und Förderung des philharmonischen Konzertlebens zu gründen. Anlass waren Sparpläne für das Theater, insbesondere für das Orchester, das in seiner Größe und damit auch in seiner Leistungsfähigkeit gefährdet war.

Seit 1995, nach der Fusion des Landestheaters Altenburg mit den Bühnen der Stadt Gera zur Altenburg-Gera GmbH, waren immer wieder Bestrebungen im Gange, die Mittel für das Theater zu kürzen, so dass in den Jahren bis 2016 ständig Aktionen notwendig waren, um zu verhindern, dass das einzige Fünf-Sparten-Theater Thüringens auf drei Sparten und das Orchester auf 59 Musikerstellen reduziert würden.

Jedes Mal erhob der Verein der Orchesterfreunde seine Stimme im Verbund mit den Betroffenen, den Theatervereinen, Vertretern politischer Parteien und engagierten Bürgern, um für den Erhalt dieses Ostthüringer Kulturniveaus zu kämpfen.

Das 20-jährige Jubiläum ist nunmehr Anlass für eine Studioausstellung des Vereins im Stadtmuseum Gera. Bis Anfang Januar 2019 werden Fotografien, Musikinstrumente, Plakate, eine Sammlung von Dirigentenstäben und vieles mehr zu besichtigen sein.

Kleine Konzerte und Vorträge ergänzen die Präsentation.

Museum für Naturkunde


Nicolaiberg 3
07545 Gera

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag
und an Feiertagen
12 bis 17 Uhr

Museum für Naturkunde

Im Erdgeschoss finden wechselnde Sonderausstellungen statt.

In der ersten Etage befindet sich die Dauerausstellung mit dem Titel „Erlebnis Ostthüringen“.

"Gelehrtenzimmer": Im zweiten Obergeschoss des Hauses stellt das Ausstellungsensemble "Gelehrtenzimmer" die Entwicklung vom Naturalienkabinett zum naturwissenschaftlichen Museum vor. In einem weiteren Raum werden die Minerale Ostthüringens vorgestellt, zu denen auch seltene Funde der Uranerzlagerstätte Ronneburg gehören. Außerdem lädt ein repräsentativer Gesellschaftsraum, der Barocksaal, zu kulturellen Veranstaltungen ein.


(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Höhler: Im Höhler unter dem Schreiberschen Haus präsentiert das Museum prächtige Minerale aus aller Welt in der Ausstellung "Das Einmaleins der Minerale - Entstehung, Gestalt und Nutzen".
Öffentliche Führungen finden wie folgt statt: Mittwoch: 13.00 und 15.00 Uhr,
Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen: 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

Ab Donnerstag, 1. Februar 2018, sind zu den üblichen Öffnungszeiten wieder Führungen möglich.


Botanischer Garten
(Eingang Nicolaistraße/Schillerstraße)

Öffnungszeiten:
Gartensaison
Mai bis September 12 bis 16.30 Uhr
Oktober bis April geschlossen.
Termine für Besuchergruppen können außerhalb der Öffnungszeiten und zu jeder Jahreszeit vereinbart werden.



(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Kabinettausstellung „STEINREICH – Minerale aus dem Stadtgebiet von Gera“

Das Museum für Naturkunde Gera präsentiert vom 28. Juni 2018 bis zum 6. Januar 2019 als Ergänzung des Mineralienhöhlers die neue Kabinettausstellung „STEINREICH – Minerale aus dem Stadtgebiet von Gera“. Dass Gera tatsächlich „reich an Steinen“ ist, belegen die 90 ausgestellten Minerale aus der Museumssammlung, die tatsächlich allesamt im heutigen Stadtgebiet gefunden wurden. Seit mehr als 200 Jahren wurden in Gera systematisch Minerale gesammelt, oft handelte es sicher aber auch um Zufallsfunde. Sehr oft ist ihr Vorkommen an die Sedimentgesteine des Zechsteins gebunden, die einen Großteil des geologischen Untergrundes von Gera bilden. Geborgen wurden die Minerale in kleineren Steinbrüchen, wie dem Leumnitzer Kalksteinbruch oder den ehemaligen Steinbüchen in Gera-Langenberg, aber auch in diversen Bauaufschlüssen, wie zuletzt beim Eigenheimbau in Bieblach-Ost und beim Bau der Nordtangente. Die Kabinettausstellung vereint aktuelle und historische Mineralfunde und zeigt erstmals entsprechendes Material aus der Geologischen Landessammlung, der Sammlung des Realgymnasiums Gera und den Sammlungen von Karl Friedrich Gotthelf Zabel (1771-1847) und Dr. Curt Schröder (1836-1916). Geordnet sind die Stücke nach ihren Fundpunkten beginnend mit Collis, Liebschwitz, Milbitz, Thieschitz, Rubitz über Langenberg, Bieblach-Ost und Trebnitz über Leumnitz bis zum Stadtzentrum. Unter den Exponaten befinden sich einige Besonderheiten wie echtes Elster-Gold, unter anderem eine Probe mit 5120 einzelnen Goldflittern aus der Weißen Elster im Bereich Gera-Liebschwitz. Außerdem ist ein prächtiger Calcit-Tropfstein aus der Geraer Innenstadt zu sehen. Er wurde 2002 im Baustellenbereich des Elsterforums im ehemaligen Höhler 141 gefunden. Letztendlich fehlt natürlich auch der legendäre Aphrit nicht, der im 18. und frühen 19. Jahrhundert als „Terra Hoppiana“ für Exportzwecke in Gera-Rubitz abgebaut wurde und die Stadt unter Mineralogen europaweit bekannt machte.

Mehr über die Ausstellung STEINREICH

Museum für Angewandte Kunst


Derzeit wegen Ausstellungswechsel geschlossen.

Greizer Straße 37
07545 Gera
Tel.: 0365 8381430
Fax: 0365 8381432

E-Mail: musak@gera.de

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr

Museum für Angewandte Kunst

(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Ständige Austellungen

„Art deco und Funktionalismus“

Deutsches und internationales Art deco basierend auf der Sammlung Brühl mit Keramik, Porzellan unter anderem von Paul Scheurich. Glas, Metallarbeiten, Schmuck, Mode, Accessoires, Verpackungen, Möbel von Bruno Paul und Jaques Ruhlmann, Arbeiten von Baukünstlern wie Otto Lindig (1895-1966), Theodor Bogler, Gerhard Marcks, Hajo Rose und vom Architekten und Designer Thilo Schoder, der parallel zum Bauhaus in Gera wirkte.

Kunsthandwerk 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Keramik unter anderem von Walter Gebauer, Carl Fischer, Karl Jüttner, Werkstatt Körting, Ulli Wittich-Großkurth, Annette Wandrer, Dörte Michaelis, Martin Neubert Porzellan, unter anderem Geraer Porzellan der Porzellanmanufaktur Gera-Untermhaus, der Roschützer Porzellanfabrik, der Steingutfabrik Cuba, von E.& A Bufe; experimentelles Porzellan, Kunsthandwerk aus den Bereichen Textil, Papier, Glas, Metall, Schmuck
(Stadtverwaltung/Steffen Weiß) Fotodesign 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Aenne Biermann (1898-1933) 20er- und 30er-Jahre; Spezialschule für Fotografie Rudolstadt / 70er Jahre-1990; Deutsche Gegenwartsfotografie; Geraer Fotografen unter anderem Ulrich Fischer, Frank Rüdiger, Frank und Angela Schenke (Grafikdesign) 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart: Werbung und Verpackung in der DDR unter anderem von Paul-Helmut Becker, Hans und Luise Neupert, Karl-Jürgen Härtel, Werner Liebscher; Drogeriewerbung, Verpackungen, Propaganda-, Kultur- und Konsumplakate, Werbefilme; Grafikdesign aus Gera unter anderem von Günter Kerzig, Rolf F. Müller, Angelika Schütt, Druckerei Spitz

Ausstellungsschwerpunkte

Kunsthandwerk 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit dem Internationalen Porzellanworkshop KAHLA kreativ, Gegenwartsfotografie mit dem Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie, Produkt- und Grafikdesign, Spezialthemen der Alltagskultur.

Sonstige Angaben

Führungen nach Voranmeldung
Museumspädagogische Angebote zu den Sonderausstellungen


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